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Was Du über Atemschutzmasken wissen solltest

Atemschutzmasken sind seit Beginn der Coronavirus-Pandemie ein ständiger Begleiter für uns geworden. Aufgrund des breiten Angebotes an Mundschutzmasken und den damit verbundenen, unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen bzw. Schutzstufen, stellt sich für viele die Frage welche Maske nun die Richtige, am besten Geeignete ist.

Grundsätzlich sollte eine Maske immer dann getragen werden, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann und sich Risikopatienten in der Nähe befinden. Bei den FFP-Masken gibt es insgesamt drei unterschiedliche Schutzstufen. Es wird zwischen FFP1, FFP2 und FFP3 Masken unterschieden. Die Gesundheitsorganisation, kurz WHO, empfiehlt mindestens eine Maske mit der 2. Schutzstufe zu tragen/verwenden, wenn es um den medizinischen Bereich geht. FFP1 Masken schützen den Träger nur eingeschränkt, dafür aber andere Personen vor Aerosolen. Eine FFP2 Maske schützt hingegen den Träger selbst und seine Mitmenschen. FFP3 Masken haben zusätzlich ein Ausatmungsventil und schützen den Träger der Maske am besten.

Eine FFP Maske erkennt man daran, dass sie einen Hinweis enthalten. Dieser Hinweis besteht aus der Schutzstufe, dem CE-Zeichen und einer 4-Stelligen Nummer. Eine FFP Maske kann übrigens so lange getragen werden, bis sie verschmutzt ist, beschädigt oder mit der Zeit das Atmen damit erschwert ist.

Für die richtige Wirksamkeit einer Schutzmaske, muss diese auch korrekt getragen werden. Die Nase und der Mund müssen bedeckt werden und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Durch einen Mundschutz bekommt der Träger eines Mund-Nasen-Schutzes genügend Sauerstoff, es ist also überhaupt nicht notwendig die Maske z.B. unter die eigene Nase zu ziehen und damit das Umfeld zu gefährden. Wenn Jede und Jeder sich an die Maßnahmen der jeweiligen Gesundheitsbehörden halten und diese konsequent durchgezogen werden, kann das Virus stark eingeschränkt werden und u.a. unsere Wirtschaft könnte einen weit weniger großen Schaden davonziehen. Ein zweiter Lockdown wäre für uns alle undenkbar und finanziell für die Meisten nicht mehr verkraftbar. Tragen Sie die Atemschutzmasken deshalb richtig und denken Sie dabei an Andere, gefährdete Personen.

Schals, selber genähte Masken oder sonstige Gegenstände sollten nicht zum Schutz vor Viren eingesetzt werden, da diese logischerweise nicht überprüft worden sind. Allerdings kann ein selbst genähter Mund-Nasenschutz dazu beitragen, Tröpfchen welche beim Husten oder beim Sprechen entstehen zurückhalten und somit Andere vor einer Infektion schützen.

Atemschutzmasken sind für Erwachsene Personen bestimmt, Kinder und Säuglinge sollten aufgrund der Erstickungsgefahr und des geringen Schutzes, aufgrund der Lücken, keinen Mund-Nasenschutz tragen. Außerdem ist es für Kinder schwierig, sich an die Regeln zu halten und diese auch zu verstehen.

Die Bevölkerung in den 1930er bzw. 1940 Jahren hatte es weit schwerer, eine Krise zu bewältigen. Wir sind nur dazu verpflichtet eine Mundschutzmaske zu tragen und den Abstand zu anderen Personen so gering wie möglich zu halten. Wenn sich die Menschen an die Maßnahmen halten, gehört die Pandemie hoffentlich schon bald der Vergangenheit an. Bleiben Sie gesund und verantwortungsvoll.

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